Die Informationen auf dieser Internetseite über die Familie MORALT beruhen im Wesentlichen auf den Nachforschungen des Forschers Albert Aschl der diese in seinem Buch "Die Moralt, Lebensbilder einer Familie" veröffentlicht hat.

Mit Genehmigung seines Sohnes Dr. Albert Aschl haben wir die Erkenntnisse und Bilder aus dem genannten Buch für diese Seiten mitverwandt. Herr Aschl schreibt in seinem Vorwort zum Buch folgendes:
"Einige Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg spielte mir ein Zufall das Schicksal des kgl. Hofmusikers August Moralt in die Hände und war Anlass mich damit zu beschäftigen. Schon die ersten Nachforschungen in den Repertorien des Bayrischen Hauptstaatsarchivs in München ließen Stöße von Personalakten auf mich zukommen, deren Exzerpieren Wochen und Monate in Anspruch nahm. Es war ein kleiner Aktenstoß für sich, den diese Exzerpten ausmachten, als im September 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach und auch mir andere Aufgaben stellte als nach Ahnen zu forschen und Familienschicksale darzustellen."
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat Albert Aschl seine Forschungen unter schwierigsten Bedingungen wieder aufgenommen und neben seinem Beruf Steinchen um Steinchen zusammengetragen. Er berichtet: "Die einzelnen Familienmitglieder der Familie Moralt waren evakuiert und in alle Winde zerstreut und viele Unterlagen den Bomben zum Opfer gefallen. Unter den gegebenen Umständen musste ich mich darauf beschränken die Geschichte der in Deutschland, besonders in Bayern lebenden Zweiges der Familie zu bearbeiten, um so mehr als zwar die Zusammenhänge dieses Zweiges mit den Moralts von Locarno aus der Tradition ohne Zweifel feststehen, die Forschungsarbeit in Locarno-Muralto aber über meine Möglichkeiten weit hinausgegangen wäre."
Er fährt später fort..."Ich habe mich bemüht bei meiner Arbeit auch der kleinsten Spur nachzugehen und trotz der widrigen Zeiten und Verhältnisse alle Möglichkeiten der Forschung auszuschöpfen. Manche archivalische Quelle, die sonst der Familienforschung nicht zugänglich ist, wurde mir freundlicher Weise geöffnet, auf manche Ausschreibung habe ich von zahlreichen Familienforschern Hinweise erhalten. Leider konnte sich die Münchner Musikalische Akademie nicht entschließen, meine Arbeit zu unterstützen oder auf meine Anfragen auch nur zu antworten; vielleicht wäre aus ihren Aktenbeständen noch das eine oder andere Licht aud die Lebensbilder der Moralt aufzusetzen gewesen. Im ganzen aber wird aller Voraussicht nach wohl nur der Zufall wesentlich Neues zur Geschichte der Familie Moralt beitragen und die Sammelarbeit eine Vierteljahrhunderts ergänzen können."
Wir, Heinz HOFMANN und Hans Joerg RALL, sind Moralt Nachkommen und haben uns durch einen Zufall im Internet getroffen. Wir möchten die Arbeiten von Albert Aschl und die Geschichte der Künstler-Familie Moralt auch anderen Interessierten vorstellen. Vielleicht gelingt es uns damit auch, weitere Nachkommen zu finden, die noch das eine oder andere Detail der Geschichte der Familie Moralt hinzufügen können.
Heinz Hofmann und Hans Jörg Rall 2005
The information you'll find on this page about the Moralt family is based on the results of the investigation of the researcher Albert Aschl. He published the results in his book "Die Moralt, Lebensbilder einer Familie".

With the kind permission of his son Dr. Albert Aschl we have used the results and the pictures out of the above mentioned book. Quoting " roughly" from the preface of his book Mr. Albert Aschl wrote:
"Some years before World War II coincidence gave me some information about the fate of the musician at the Hof Kapelle in Munich, August Moralt and this was the reason for me to do some additional research. The first researches in the Bavarian "Hauptstaatsarchiv" in Munich showed piles of personnel documents, which took me weeks and month to work through. There was still a big pile of documents to sift through when World War II started in September 1939 and obliged me to doing tasks quit different than family research and depicting the individual fates of their members."
After World War II Albert Aschl took up his research work again under most disagreeable conditions and succeeded in putting together bit after bit of the Moralt family history. And all this was done alongside his professional career. He says: "The members of the Moralt family have been evacuated and dispersed and many documents have been destroyed in the wake of the war. Under the given circumstances I had to limit my investigations on the family trees which lived in Germany, especially in Bavaria. All the more as the connection of these family trees with the Moralts of Locarno is unquestionably and doing investigations in Locarno-Muralto would have gone beyond my possibilities."
He continues..."I have tried to follow each small trace and to use all resources given despite the worse times and circumstances. Some sources which normally are not available for family research where kindly opened for me and many family researchers have answered my letters and have given me valuable hints. I am sorry that the Musikalische Akademie in Munich could not decide to help me or to answer my requests, probably their documents could have added the odd detail which might have additionally highlighted my researches on the Moralt family. Thus having spent a quarter of a century at collecting data and doing thorough research work I am convinced only coincidence may add substantially new information to the Moralt family history.".
Heinz Hofmann and Hans Joerg Rall we are descendants of the Moralt family and have met coincidentally on the Internet. We want to present the work of Albert Aschl and the history of the artists family Moralt to other interested people. May be we will meet other descendants which can add the one or other unknown detail to the Moralt family history.
Heinz Hofmann and Hans Joerg Rall 2005.Heinz Hofmann und Hans Joerg Rall
E-Mail: HJ.Rall@t-online.de
Diese Web-Seite wurde erstellt am 04. Juni 2005 mit
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